Osteopathie Frankfurt: Ursachen behandeln statt Symptome

Osteopathie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz – und kann somit dabei helfen, Schmerzen im Vorfeld zu verhindern, zu lindern oder zu beheben. Werden nur Symptome behandelt und nicht deren Ursachen, kehren Schmerzen immer wieder zurück.

Osteopathie Frankfurt: Ursachen behandeln statt SymptomeDie Osteopathie forscht nach den Ursachen von Beschwerden – die weit entfernt vom Ort des Schmerzes liegen können.

Durch Osteopathie werden die Beweglichkeit und die Stabilität des Gewebes gefördert und eine optimale Funktion des Bewegungs- und Halteapparates unterstützt. Sie geht davon aus, dass jedes Körperteil und jedes Organ zum optimalen Funktionieren Bewegungsfreiheit benötigt. Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, entstehen aus Sicht der Osteopathie zunächst Gewebespannungen und daraus folgend Funktionsstörungen. Um solche Funktionsstörungen zu behandeln, versuchen Osteopathen, die eingeschränkte Bewegung wiederherzustellen. Ziel ist immer, die Ursache der Störung zu finden und dafür zu sorgen, dass alle Organe frei beweglich sind, damit sie ihre Funktion wieder ausführen können. Nicht selten lösen sich die mit der Funktionsstörung einhergegangenen Schmerzen anschließend von selbst auf.

Osteopathie sieht immer den Menschen als Ganzes

Die osteopathische Medizin beschränkt sich nicht auf die Behandlung einzelner Symptome, sondern sieht immer den Menschen als Ganzes. Deswegen untersuchen Osteopathen stets den gesamten Körper des Patienten, wobei sie ausschließlich ihre Hände verwenden. Mit ihnen können sie den Spannungen im Gewebe folgen. Die Beseitigung der Symptome ist im Grunde nicht Ziel der Behandlung, sondern sozusagen nur ein angenehmer Nebeneffekt der osteopathischen Behandlung und der Auflösung von Einschränkungen jeder Art.

Um Sie bestmöglich behandeln zu können, stellen wir der osteopathischen Behandlung eine ausführliche Anamnese und eine ganzheitliche und differenzierte osteopathische Untersuchung voran. Manchmal kann es auch ratsam sein, zunächst eine schulmedizinische Diagnostik voranzustellen. Bereits vorhandene Befunde aus früheren medizinischen Untersuchungen sind hilfreich für die osteopathische Behandlung. Die osteopathische Erstvorstellung dauert zwischen 50 bis 80 Minuten, die anschließende Dauer und Häufigkeit der osteopathischen Behandlung kann je nach Erkrankung und Beschwerdebild unterschiedlich sein. Auch der genaue Behandlungsverlauf ist von dem jeweiligen Einzelfall abhängig. Was wichtig ist: Die Osteopathie kann die klassische Schulmedizin nicht ersetzen, kann diese aber ergänzen – und Ihnen helfen, die Ursache von Beschwerden aufzulösen.

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