Osteopath vs. Orthopäde: Die feinen Unterschiede

Ein Osteopath betrachtet nicht nur den menschlichen Körper in seiner Gesamtheit, sondern versteht sich generell als Gegenpol zu der „Massenabfertigung“ bei einigen Ärzten. Deshalb gehen wir heute – etwas überspitzt – auf die Unterschiede zwischen einem Besuch bei unseren Osteopathen und einem Orthopäden ein.

Der typische Ablauf bei einem Orthopäden: Sie haben Schmerzen. Autsch!

Osteopath vs. Orthopäde: Die feinen UnterschiedeEs folgt der Anruf in der Orthopädie: Drücken Sie „1“ für Kassenpatient (Termin in vier Wochen) oder „2“ für Privatpatient (Termin morgen). Der Tag Ihres Termins: Sie suchen einen Parkplatz, kommen gehetzt in der Praxis an. Dort haben Sie aber genug Zeit, um wieder runterzukommen – neben Ihnen wartet schließlich noch ein Dutzend anderer Leute. Wenn Sie Glück haben, gibt es im Wartezimmer zumindest Wasser im Pappbecher aus dem vor sich hin gurgelnden Wasserspender. Dreißig bis sechzig Minuten nach dem vereinbarten Termin kommen Sie „schon“ an die Reihe. Rein ins Sprechzimmer – die Zeit läuft. „Erzählen Sie mal.“ Aber wirklich nur das Nötigste. Wobei: Sie werden schon unterbrochen, wenn Sie zu viel erzählen.

Klopfen, drücken, drehen, dehnen – „Tut das weh?“

Sieben Minuten sind rum. Dann bitte einmal das komplette Programm der Radiologie (Röntgen, Ultraschall, MRT). Sie fragen „Ist das nicht ein bisschen viel auf einmal?“ „Na, Sie wollen doch gesund werden, oder?“ Ausführliche Aufklärung über die Vorteile und Risiken der vorgeschlagenen Maßnahmen? Fehlanzeige! „Hier haben Sie die Telefonnummer der Radiologie. Machen Sie selbst einen Termin und kommen Sie danach wieder!“ Das Spiel beginnt von vorn: Parkplatz suchen, hoffentlich dieses Mal ohne Strafzettel. Warten im Wartezimmer. „Tut uns leid, dauert noch.“ Irgendwann schließlich rein ins Sprechzimmer. „Da werden Sie um eine OP nicht herumkommen.“

Der typische Ablauf bei unseren SOKAI-Osteopathen: Sie haben Schmerzen. Autsch!

Es folgt der Anruf bei SOKAI: „Möchten Sie heute noch kommen oder morgen?“ „Äh, wie jetzt? Wirklich?“  Der Tag Ihres Termins (spätestens der nächste Tag also): Sie fahren ganz entspannt auf den für Sie reservierten Parkplatz in der Tiefgarage und nehmen den Lift in den 7. Stock.  „Guten Tag, möchten Sie gerne ein Glas Wasser oder einen Kaffee? In drei Minuten beginnt Ihr Termin, darf ich Sie bis dahin noch ein wenig herumführen?“

Rein in den Behandlungsraum: „So, erzählen Sie doch mal, was wir für Sie tun können oder wo der Schuh drückt. Hatten Sie in der Vergangenheit bereits Beschwerden?“
Erst ausführlich zuhören, dann aber auch gleich ans Werk – und zwar manuell. Dabei schaut Ihr Osteopath nicht nur nach den Körperregionen, die Ihnen Schmerzen oder Probleme bereiten, sondern betrachtet und untersucht Ihren Körper ganzheitlich. Ein regulärer Termin dauert deshalb eine Stunde. Wahrscheinlich geht es Ihnen nach dieser Behandlung bereits besser.

Bei dem Verdacht ernsthafter Beschwerden schickt unser Osteopath Sie natürlich trotzdem zu einem passenden Schulmediziner, denn Zusammenarbeit wird bei uns großgeschrieben – damit es Ihnen rasch besser geht.

Kurzzusammenfassung:
Maschineller Check und Analyse im Eiltempo vs. manueller Check und manuelle Problemlösung im notwendigen Zeitrahmen. Überzeugen Sie sich selbst bei SOKAI!

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